Gemeinsam die Zukunft gestalten:
Ein integriertes Handlungskonzept für Porz-Mitte

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Rahmenplan Porz, PDF / 4,3 MB

Abbildung eines Stadtplans mit Markierung der Projektmaßnahmen und Legende zum Rahmenplan vom Dezernat für Stadtentwicklung, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt Köln, Stand 16.03.2017
Rahmenplan als Grafik, JPG, 584 KB, Klick für Vergrößerung

Mit dem Ziel der Zukunftssicherung des Porzer Zentrums wurde bereits 2010 ein langfristiges, auf mehrere Jahre ausgelegtes Entwicklungskonzept durch die Stadtverwaltung Köln erarbeitet. In den letzten Jahren wurden ergänzend zahlreiche städtebauliche Untersuchungen durchgeführt.

Auf Grundlage einer Machbarkeitsstudie von JSWD Architekten, die 2015 positiv in der Öffentlichkeit diskutiert wurde, entschied der Rat der Stadt Köln 2015 über die Vorgaben für die künftige Entwicklung: Das Hertie-Gebäude soll abgerissen werden. An seiner Stelle sollen drei Baukörper errichtet werden, in denen Handel, Wohnen und kulturelle Nutzungen Raum finden.

Aufbauend auf dem Entwicklungskonzept wird derzeit ein integriertes Handlungskonzept erarbeitet. Dieses von der Politik zu beschließende Konzept wird im Weiteren die Grundlage bilden, um Städtebaufördermittel zur Umsetzung der Maßnahmen zu erhalten.

Ziel des integrierten Handlungskonzeptes ist eine themenübergreifende, ganzheitliche Betrachtung des städtischen Teilraumes, um die beobachtbare Abwärtsspirale durch eine Vielzahl von Impulsen zu durchbrechen.
Im Zuge des Erarbeitungsprozesses spielt daher das gemeinsame Denken und Handeln von vielen Akteuren, wie z.B. Verwaltung, lokale Politik, engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Verbänden sowie Politik und Wirtschaft eine zentrale Rolle.

Hierzu erfolgt eine Öffentlichkeitsbeteiligung. In zwei Abendveranstaltungen sowie über das Online-Beteiligungsformat haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Fragen, Ideen, Kritik und Vorschläge in die Planung einzubringen und ihren Stadtteil aktiv mitzugestalten.

Auftakt für die Öffentlichkeitsbeteiligung ist am Freitag, 31.03.2017 um 19 Uhr im Bezirksrathaus.

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